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Von Alterszeit an fühlen die Menschen sich zu den Steinen und Kristallen hingezogen. Viele Mythen und Geschichten ranken sich um Wirkung und Bedeutung der Mineralien und in der Heilkunde der Urvölker war die Steinheilkunde stets ein Bestandteil. Heute unterscheidet man übrigens nicht mehr zwischen „Halbedelsteinen“ und Edelsteinen, ein Goldschmied begründete dies mir gegenüber mit einer Art Antidiskriminierungsentscheidung. Ich weiß zwar nicht, ob ein Feuerstein sich gekränkt fühlt, wenn er als dem Smaragd nicht ebenbürtig angesehen wird, aber sei´s drum. Generell möchte ich über die Wirkung der Steine sagen, dass es natürlich Unterschiede gibt, welche mit Herkunft, Qualität, Behandlung (z.B. Schliff) und weiteren Faktoren, nicht zuletzt mit dem individuellen Erleben und der Entwicklungsphase des einzelnen Menschen zu tun haben. Es gibt Menschen, die einen starken Zugang zu Steinen haben und sehr sensibel reagieren, während andere erst spüren, wenn ihnen ein Hinkelstein auf den Kopf fällt 🙂 Aussagen zur Wirkung sind deshalb immer nur als Tendenz zu verstehen und in Eigenverantwortung abzuwägen. Heilsteinkunde ist kein Zauberwerk, sondern in der einfachen Tatsache begründet, dass alles in letzter Konsequenz aus Energie besteht und in einer bestimmten Frequenz schwingt. Das gilt für Plastik ebenso wie für Gold – nur dass die Schwingungsresonanz für kristalline Steine nun einmal für das menschliche Energie-System angenehmer ist als beispielsweise Plastik oder Beton. Michael Gienger war ein Pionier der neuen Heilsteinkunde und hat wertvolle Bücher zu diesem Thema geschrieben. Dem Interessierten sei sein Werk ans Herz gelegt.

Gesina Fernandes Sampaio

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